DDMC BLOG - RADFAHREN ERLEBEN

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Bei bestem Wetter (eigentlich war es mir schon wieder viel zu warm) suchte ich mir früh ein schattiges Plätzchen in meinem Startblock. Ein Blick auf das Klassement zeigte mir das es unmittelbar vor mir mit den Zeitabständen noch sehr eng war, nach hinten hatte ich aber genügend Luft. Das Streckenprofil war auch nicht mehr so zackig und steil wie die letzten Tage, eher gleichmäßige, lange Anstiege waren zu erkennen.. genau wie zu Hause im Solling. 60km, 2200hm. Mitteldistanz!!! Meine Welt!!!

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Pünktlich um 10 Uhr startete die zweite Etappe der Trans Schwarzwald. Ich hatte mir vorgenommen nicht gleich wieder so wie gestern loszuballern und die Kräfte besser einzuteilen. So viel zur Theorie...

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Dass ich nach so langer Pause doch so schnell wieder zu einem Rennen komme, hatte ich nicht geplant, aber manchmal geht es eben schneller als man denkt. Am Donnerstag hieß es Sachen packen, denn schließlich wollten wir am Freitag zeitig in die Eifel aufbrechen, wo Lars als Einzelstarter für das 24-Stunden-Rennen Rad am Ring gemeldet war.

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Schon im letzten Jahr sprach Vereinskollege Tobias das erste Mal das Thema „Rad am Ring“ an. Wollen wir da starten? Wer kommt mit? Auf meiner "Muss man mal gemacht haben Liste" stand schon länger ein 24h Rennen als Einzelstarter. Bei Rad am Ring kann man zwischen Rennrad und MTB wählen. Da ich das Mountainbike für das komfortablere Gefährt hielt und es mir irgendwie auch abwechslungsreicher erschien, meldete ich für das 24h MTB Solo Rennen.

  • supergauLM

Heute stand die angeblich schwerste Etappe mit 116km und 2600Höhenmetern an. Der Start war aber die ersten zehn Kilometer neutralisiert, danach ging es scharf links über eine rutschige Holzbrücke und weiter über Wald und Radwege. Um nicht in irgendeinen Stau zu geraten, trat ich vom Start weg ordentlich in die Pedale. Der Plan ging auf und es bildete sich eine recht schnelle Guppe. Als es dann scharf links auf einen Trail bergauf ging war plötzlich die Strecke zuende...

  • WarmUP2016_260

So... erster Formtest nach dem langen, nassen Winter. Den steilen Startanstieg hielt ich mich schön zurück, da den Heißspornen sowieso nach kurzer Zeit die Luft ausgeht. Bis kurz vorm Anstieg zur Verpflegung waren wir eine echt große Gruppe. Überall orange Trikots, wo man auch hinsah!. Zusammen mit Normen Carl erhöhte ich das Tempo und die Gruppe war gesprengt. Mit Lars L. und Sven P. ging es dann auf die letzte Runde, bei der ich ständig Attacken der Beiden ausgeliefert war.

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